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Referenzen Bereich Freianlagen

Schulhofgestaltung BBS 1 in Emden

Bauherr:

BEE Bau- und Entsorgungsbetrieb Emden

Fertigstellung:

2017

Leistungen:

Verkehrsanlagen LP 1-3, Freianlagen LP 2-8, Vermessung

Quelle Kartengrundlage:

Auszug aus den Geobasisdaten des Landesamtes für Geoinformation und Landesvermessung Niedersachsen, © 2018 LGLN

Der Neubau des Max-Windmüller-Gymnasiums in Emden/Steinweg wurde im Jahr 2016 in Verbindung mit dem bestehenden Baukörper der Berufsbildenden Schule I erstellt. Das Pausenhofangebot für die Gymnasiasten wurde auf die Schüler ab der 5. Klasse abgestimmt. Dem Alter der Schüler und der hiesigen Praxis entsprechend wurden ca. 500 Fahrradstellplätze eingeplant sowie große Freiflächen als Bewegungsflächen. Strukturierende Einbauten wie Sitzmöglichkeiten und herausfordernde Klettergeräte bieten gezielte Bewegungsanreize.

Zum Randbereich des Pausenhofs werden öffentliche Fußgängerverkehrsströme
aufgenommen und durchgeleitet. Diese neuen Pausenflächen wurden z. T. in die bestehenden Pausenhofflächen der BBS 1 hinein bzw. z. T. um deren erhaltenswerten Gehölzbestand herum geplant; ansonsten wurden unfrequentierte Wiesenflächen bebaut.

Besondere Herausforderungen während der Bauphase:
- das Umlenken der Schülerströme je nach Fertigstellungsrad der Außenanlagen
- das Management der im Kofferbereich vorhandenen Trümmer aus vorheriger industrieller
  Nutzung
- das unmittelbare Zusammentreffen von Grundwasserspiegel und Koffersohle.

Die beiden letzten Punkte hatten erheblichen Einfluss auf die endgültige Ausgestaltung des Pausenhofs.

Außenanlagen Kindertagesstätte in Emden-Wolthusen

Themenbereich:

Freianlagen

Bauherr:

Ev.-luth. Kindertagesstättenverband Emden-Leer

Fertigstellung:

2016

Leistungen:

ARC LP 3-9, TWP LP 3-6, TGA LP 3-9, Freianlagen LP 1-9

Für die bestehende Kindertagesstätte in Emden-Wolthusen wurde ein Neubau erstellt.
Die verbleibende Außenfläche konnte um ein ehemaliges Gartengrundstück erweitert werden, sodass ausreichend Raum sowohl für die Kinder des Elementarbereiches als auch für die Krippenkinder zur Verfügung stand.

Die Außenanlagen wurden in den Altbaumbestand eingebettet. Hierdurch wurden Bäume zu Ausstattungsgegenständen wie Schattenspendern, Raumbildnern oder Wendemarken.
Die Erschließung des Außenraumes erfolgt in unterschiedlichen Intensitätsgraden. Direkt am Gebäude bieten großzügige Pflasterflächen Raum für vielfältige Aktivitäten. Hinaus in die Freiflächen schlängeln sich befestigte Wege und Rinnsale, die von Spielgerät zu Spielgerät führen oder zu erlebnisreichen Bobbycar-Fahrten einladen.

Um effizient mit den Mitteln umzugehen, wurden die vorhandenen Einrichtungsgegenstände wie Spielgeräte und Zäune überarbeitet und am neuen Standort eingesetzt. Weiterer Ausstattungsgegenstand ist die neu geschaffene Wasserzapfstelle in zentraler Lage der Freifläche.
Aufgrund des nahezu wasserundurchlässigen anstehenden Bodens und um die Rasen- und Sandflächen auch nach stärkeren Niederschlagsereignissen sofort wieder nutzen zu können, wurde der gesamte Spielbereich drainiert.
Umschlossen wird der Außenspielbereich von einem Spezial-Kindergartenzaun, dessen Maschenweite auf die Bedürfnisse der kleinen Benutzer abgestimmt ist.

Außenanlagen Falkenstein Gardens in Hamburg-Rissen

Themenbereich:

Freianlagen

Bauherr:

Grundstücksgesellschaft Iserbarg GmbH & Co. KG

Fertigstellung:

2010

Leistungen:

ARC LP 5-9, TWP LP 1-6, TGA LP 1-9, Freianlagen LP 1-9

Die Gebäude sind in einen, das Bild prägenden Baumbestand eingebettet. In der Mitte des Ensembles aus 16 Gebäuden thront eine mächtige Roteiche. Sie versammelt alle Gebäude um sich und bildet den Kern des Ensembles.

Die innere Erschließung für Fahrzeuge ermöglicht die Zufahrt zu den Häusern der Doppel- und Einfamilienhauszeile sowie in die Tiefgarage. Die weitere Erschließung ist fußläufig und durchzieht den geschützten Innenbereich aus Gemeinschaftsflächen und privaten Gärten.
Die privaten Gärten, in moderner Größe und Ausstattung, befinden sich auf der Tiefgaragendecke und geben Raum für die unterschiedlichsten Nutzungsansprüche.

Die Gemeinschaftsflächen der Mehrfamilienhäuser bieten sowohl für alle Bewohner zugängliche Flächen als auch den Erdgeschosswohnungen zugeordnete private Freiflächen.
Der erhebliche Höhenunterschied innerhalb des Geländes erlaubt eine deutliche Terrassierung, sodass nahezu jeder Gebäudekörper auf seinem eigenen Plateau ruht und Identifikationsräume angeboten werden.

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