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Referenzen Bereich Strassen- / Infrastrukturplanung

Nebenanlagen Hauptstraße Augustfehn

Themenbereich:

Straßenbau

Bauherr:

Gemeinde Apen

Fertigstellung:

2014/2017

Leistungen:

Ingenieurbau LP 1 – 9 und örtliche Bauüberwachung

In der Gemeinde Apen wurden im Rahmen der Dorferneuerung die Nebenanlagen der Hauptstrasse in Augustfehn erneuert. Der Ausbau erfolgte auf einer Gesamtlänge von 560 m, wobei sich dieser in einen nördlichen Bereich (Fertigstellung in 2014) und einen südlichen Bereich (Fertigstellung in 2017) aufteilt.

Entlang der Hauptstraße L 821 wurden der vorhandene Geh- und Radweg sowie die Parkstreifen in Pflasterbauweise neu gestaltet. Die Umgestaltung der nördlichen Nebenanlage orientierte sich an der Neugestaltung der Mühlenstraße (L 827) im Rahmen der einheitlichen Dorferneuerung. Auf der gesamten Ausbaustrecke wurde auch die Straßenbeleuchtung erneuert.

Ausbau Voßbergweg und Dorfstraße in Hatterwüsting – 1.BA

Themenbereich:

Straßenbau

Bauherr:

Gemeinde Hatten

Fertigstellung:

2016

Leistungen:

Ingenieurbau LP 1 - 9 und örtliche Bauüberwachung

Die Dorfstraße und der Voßbergweg in der Gemeinde Hatten wurden grundhaft ausgebaut. Beide Straßen liegen in der Ortschaft Hatterwüsting und bilden eine wichtige innerörtliche Verkehrsstraße. Das Fahrzeugaufkommen und die verkehrliche Bedeutung sind in den letzten Jahren stetig gewachsen, sodass die Straße bereits seit Jahren nicht mehr den steigenden Anforderungen gerecht wird. Der Ausbau dieser beiden Straßen teilte sich in drei Bauabschnitt auf.

Umbau Westerstrasse in Weener

Themenbereich:

Straßenbau

Auftraggeber:

Stadt Weener

Fertigstellung:

2015

Leistungen:

Verkehrsanlagen LP 1-9 & örtl. Bauüberwachung

Die Westerstraße liegt im Altstadtbereich und damit im Geltungsbereich des Sanierungsgebietes „Städtebaulicher Denkmalschutz“. Sie bildet die Hauptzufahrt zum geschäftlichen Altstadtbereich. Der Ausbau bewirkte die Trennung von Fahrspur und seitlichen Gehwegen. Die Fahrspur wurde auf 3,50 m verschmälert, sodass die seitlichen Gehwege, gegenüber dem vorherigen Zustand, deutlich breiter wurden. Die Trennung zwischen Gehwegen und Fahrbahn erfolgt nun nur noch durch farblich abgesetzte Entwässerungsrinnen. Dadurch entstand über die gesamte Breite ein höhengleiches Niveau.

Rotes Siel Emden - Sanierung der Straßenbrücke, der Uferanlagen und der Fußgängerbrücke

Themenbereich:

Infrastrukturplanung

Bauherr:

Stadt Emden

Fertigstellung:

2013

Leistungen:

Planung, Bauleitung und Statik

Die Verbindung des Ems-Jade-Kanals mit dem Emder Hafen erfolgt über das Rote Siel und dem Falderndelft. Dieser Bereich ist durch eine historische Bebauung geprägt und steht komplett unter Denkmalschutz.

Die Straßenbrücke am Roten Siel, die Radfahrerbrücke am Wall und die Uferwände am Roten Siel sowie am Falderndelft waren zum großen Teil abgängig. Die alte Drehbrücke wurde durch eine neue Klappbrücke ersetzt und die Wallbrücke saniert und automatisiert. Die Uferwände am Roten Siel wurden komplett erneuert und mit Klinkerfertigteilen versehen, um den historischen Vorgaben der preussischen Kappen möglichst nahezukommen. An der alten Musikschule wurde eine Treppen- und Sitzplatzanlage aus Klinkern geschaffen, um den Bereich aufzuwerten. Am Falderndelft wurde die vorhandene Spundwand mit vorgehängten Betonfertigteilen und einer kompletten Spundwandkopfsanierung stabilisiert. Im kompletten Bereich des Roten Sieles und des Falderndelftes erfolgte eine Neugestaltung der Freianlagen durch neue Materialien, Wege, Plätze und Rampen.

Anbindung des Industriegebietes Nord in Aurich

Themenbereich:

Straßenbau

Bauherr:

Stadt Aurich

Baujahr:

2009

Fertigstellung:

2012

Leistungen:

LPH 2-9 und örtliche Bauleitung

Für die Erschließung und Anbindung des Industriegebietes Aurich-Nord wurde in Aurich-Tannenhausen eine neue Verbindungsstraße mit drei Fahrstreifen (Berücksichtigung überbreiten Sonderverkehr) bis zur B 210 geplant und gebaut.

Der Kreisverkehrsplatz am Kreihüttenmoorweg wurde mit einer voll überfahrbaren Kreismittelinsel ausgebildet. Der Knotenpunkt in der B 210 wurde mit sogenannten Bypässen, über die der Schwerverkehr lichtsignalgesteuert geführt werden kann, ausgebildet. Für das gesamte Einzugsgebiet des Industriegebietes wurde die Oberflächenentwässerung neu geplant.

Umgestaltung Jadeallee Wilhelmshaven

Themenbereich:

Straßenbau

Bauherr:

Stadt Wilhelmshaven

Fertigstellung:

2012

Leistungen:

Verkehrs- und Freiraumplanung

Die Jadeallee wurde als Fortsetzung Valoisplatz - Gotthilf-Hagen-Platz als „Öffnung der Innenstadt zum Wasser“, umgestaltet. Hierbei wurde insbesondere der Promenadencharakter hervorgehoben.

Die Fahrbahn wurde zugunsten einer Verbreiterung der beidseitigen Nebenanlagen auf das mindest notwendige Maß von 6,00 Metern verschmälert und erneuert. Mit der großzügigen Gestaltung der Nebenanlagen als Promenaden wurde man auch dem städtebaulichen Anspruch gerecht (Entwicklung Wiesbadenbrücke, ehem. Banter Kaserne, Neubau Columbia-Hotel usw.).
Die beidseitigen, teilweise bis zu 6,00 Meter breiten Promenaden (Rad- und Gehwege) sind mit hellen, granitähnlichem Pflastermaterial befestigt worden. Alleeartige Baumpflanzungen, insbesondere am Grodendamm, geben der Jadeallee das besondere Flair.

Fährhafen Neuharlingersiel

Themenbereich:

Hafenbau

Auftraggeber:

Zweckverband zur Unterhaltung & Verbesserung der Hafenanlagen

Fertigstellung:

2008

Leistungen:

Verkehrsplanung, Architektur, Tragwerksplanung, TGA, Verkehrs- und Freianlagen

Der Hafen in Neuharlingersiel ist mit seinem historisch gewachsenen Kutterhafen und der umliegenden Bebauung ein besonderer touristischer Anziehungspunkt an der ostfriesischen Nordseeküste. Zudem befindet sich dort der Anleger für die Fährschiffe zur Insel Spiekeroog. Die Arbeitsgemeinschaft des Niedersächsischen Landesbetriebes für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz (NLWKN) und der Thalen Consult GmbH hat für die aus verkehrstechnischen Gründen notwendige Umverlegung des Fährhafens von der West- zur Ostseite eine Planung erarbeitet, die sich aus den folgenden Maßnahmen zusammensetzt: Verlegung des gesamten Fährverkehrs von West nach Ost, Schaffung von Liegeplätzen im Außenhafen (Seenotrettungsboot, Behördenschiffe und Bootstourismus), Planung von fahrwasser-/spülstromnahen Hafenbecken, Planung einer Mole (Schutzfunktion und Promenade), Sicherung der neuen Hafenanlagen und des Ortes Neuharlingersiel durch neue hochgelegene Höfte und Flügeldeiche, Planung eines neuen Fährhauses, Anpassung der Verkehrssituation (Parkplätze, Zufahrt) an die neuen Randbedingungen.

Das 2-geschossige Fährhaus beherbergt die logistischen Elemente zur Abwicklung des Fährbetriebes (u. a. zwei Fahrkartenschalter, sanitäre Anlagen, Gepäckfördersysteme und Wartehalle). Im Obergeschoss ist ein Info-Raum mit Blick auf das offene Meer und den Hafen vorgesehen.

Erweiterung des Osthafen Harlesiel

Themenbereich:

Hafenbau

Auftraggeber:

Zweckverband zur Unterhaltung und zum Betrieb des Hafens am Harlesiel

Baujahr:

2006

Fertigstellung:

2008

Leistungen:

Städtebauliche und verkehrliche Konzeption, Erschließungsplanung, Bauleitung

Ziel war die Neuorganisation der Verkehrsabläufe und der Gepäcklogistik im Bereich des Fähranlegers zur Insel Wangerooge und Erweiterung der Stellplatzflächen.

Der An- und Abreiseverkehr am Fähranleger sowie der Reisebus- und ÖPNV-Busverkehr einschließlich der Gepäckverladung wurden neu organisiert. Es wurden die Stellplatzflächen erweitert und für die Reederei Warrings ein Container- und Lagerplatz angelegt. Die Planung umfasste die Erstellung neuer Verkehrsbauwerke in dem Erweiterungsbereich sowie die Modernisierung der vorhandenen Flächen, wie Gestaltung einer städtebaulich attraktiven Eingangssituation am Fährhaus, Anlage einer Busschleife mit Haltebereichen sowie von PKW-Stellplätzen.

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